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Symptome von Magersucht




Ein wichtiges Anzeichen für die Magersucht ist die Tatsache,
 dass sich der Betroffene ständig mit seinem Gewicht beschäftigt, und dies auch gedanklich oder in Gesprächen.
 Sie werden tatsächlich immer dünner
und liegen im Durchschnitt 15 Prozent unter dem Idealgewicht.
 Die Angst vor dem fett werden beherrscht sie fast dauerhaft.
 Das Gewicht wird ständig kontrolliert.
 Äußerliche Anzeichen sind
 nicht nur der drastische Gewichtsverlust,
 sondern auch brüchige Haare und Nägel.
 Die Haut scheint trocken, Blutdruck und Körpertemperatur sinken.

Die Selbstwahrnehmung ist gestört,
 was sich sehr deutlich daran zeigt,
 dass selbst stark untergewichtige Betroffen noch immer denken, sie seien zu dick und Speckpolster zu sehen glauben,
die nicht wirklich existieren.
Anorektische Patienten werden niemals an einer Kaffeetafel ein Stück Kuchen zu sich nehmen und erst recht kein zweites Stück,
 sie werden bestenfalls eine Tasse Kaffee trinken
 – und zwar schwarz, denn Milch und Zucker haben Kalorien.
 Man sieht sie einfach niemals essen und falls doch,
 dann bestenfalls ein paar Häppchen.
 Dabei achten sie streng darauf,
nichts hochkalorisches zu sich zu nehmen.
 Manche Betroffene verweigern die Nahrungsaufnahme teilweise über mehrere Tage vollständig.

Die meisten Betroffenen wirken depressiv und sind es auch.
 Viele Magersüchtige treiben exzessiv Sport,
 nehmen Appetitszügler zu sich oder setzen Abführmittel ein.
 Bei Frauen setzt die Menstruation aus,
bei Männern kommt es zu Potenzstörungen bis hin zur Impotenz. Sexuelles Verlangen ist meist nicht mehr vorhanden.
 Muskelkrämpfe auf Grund von Mineralstoffmangel sind an der Tagesordnung, schwere Herzrhythmusstörungen sind oftmals die Folge. Zähne können ausfallen, Knochen werden porös.
 Die Betroffenen sind leicht reizbar.



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