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Nie wieder Pickel!

Folgen von Magersucht



An Magersucht zu leiden,
bedeutet selbstverständlich,
 akut untergewichtig zu sein.
 Und irgendwann befindet sich das Untergewicht in einem kritischen Bereich.
 Folgen der Magersucht stellen sich irgendann automatisch ein.
Wer ständig erbricht oder sogar Abführmittel zu sich nimmt,
leidet auf jeden Fall an einer kritischen Unterversorgung lebenswichtiger Vitamine und Mineralstoffe.
 Permanente Muskelkrämpfe sind die Folge,
dabei darf man nicht vergessen,
 dass auch das Herz ein Muskel ist,
 der unter Magnesiummangel leidet –
auch wenn der Körper den Mangel erst mal durch Krampfanfälle in den Extremitäten signalisiert.
 Der Elektrolythaushalt ist gestört.

Die Schädigungen der inneren Organe sind nicht aufzuhalten. Herzrhythmusstörungen sind die Folge von Kalium- und Magnesiummangel, Leber, Niere und andere Organe werden durch den gestörten Elektrolythaushalt nachhaltig geschädigt.
Je nachdem, wie lange die Magersucht unbehandelt bleibt,
 können sich schwere Organschäden einstellen bis hin zum kompletten Organversagen.
 Durchblutungsstörungen stellen sich irgendwann ein,
in der Regel in den Füßen und den Händen,
 die Körperteile fühlen sich kalt an, kribbeln
oder werden sogar taub.

Bei Frauen verändert sich der Menstruationszyklus,
 die Periode kann sogar ausbleiben,
 Unfruchtbarkeit kann sich einstellen.
Enzündungen der Speiseröhre, Magengeschwüre
und Magenschleimhautenzündungen sorgen für permanente Beschwerden und können sogar lebensbedrohlich werden.
 Die Knochen werden porös, Zähne können ausfallen.

Durch den vollkommen gestörten Stoffwechsel ändert sich auch die Stimmung und die meisten Magersüchtigen leiden irgendwann an schweren Depressionen.
 Das Interesse an der Sexualität nimmt ab oder hört ganz auf, der Körper ist nicht mehr leistungsfähig.





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